Ausflug ins Mittelalter

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Seit langem waren wir mal wieder auf dem MPS, dem Mittelalter Phantasie Spectaculum. Zusammen mit Freuden und den Kids haben wir einen tollen Tag in Bückeburg mit anschließend übernachten im Zelt verbracht. Einzig der Sonntagmorgen, war durch den Regen etwas bescheiden. Denn nasses Zelt etc. das macht kein Spaß.  Wir haben dennoch am Samstag viel gesehen, nette Menschen kennengelernt uns unterhalten und gespielt. Ich war natürlich auch entsprechend angezogen und hatte mein Kleid an und die Haare etwas gemacht etc.. Fürs nächste Mal wollen eine Freundin und ich uns noch etwas anders anziehen.

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Nach einer Weile ging dann leider unser Bollerwagen kaputt und verlor ein Rad. Aber es wurde von netten Menschen gegen ein wenig Met repariert. Ganz mittelalterlich. Aber es h#lt und das Rad kann nicht mehr weg.

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Highlight für den großen Krümel war denke ich neben dem Kanonenschießen das Bogenschießen. Denn er hat sogar die Scheibe getroffen. Natürlich lief er auch oft mit seinen Schild und Schwert rum und lieferte sich den ein oder anderen Kampf mit unseren Freunden oder anderen kleinen Rittern.

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Neben diversen Aktivitäten wie das Bogenschießen, Lederbeutelchen machen, Kerzenziehen etc., gab es auch Strohspielplätze und Holzpferde, welche zum spielen und ausreiten zu wilden Abenteuern einluden. Auch der Kiepenkasper war sehenswert. Ich hab es gar nicht geschafft so viele Fotos zu machen, die ich euch auch zeigen kann, denn es war einfach zu spannend und ich war hier uns dort und es gab soviel zu bestaunen. Aber ein paar hab ich noch für euch.

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Zudem hab ich mir endlich eine Ocarina gekauft. Lange schlich ich schon um sie rum. Änlich einer BLockflöte kann man dait spielen und ich holte mir direkt ein Kinderliederbuch dazu. Nun kann ich ein wenig üben und spielen.

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Mein erstes Auto

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Ja ich freue mich ein Kind und strahle stolz durch die Gegend, denn nach 10 Jahren Führerschein darf ich nun auch mein erstes eigenes Auto fahren. Bisher war dies nie nötig oder vom Geld her einfach nicht drin, doch nun brauch ich eines um zur Arbeit zu kommen. Und da ich dort mehr verdiene ist auch eines drin. Nun war ich schon eine Weile am schauen. Klar war für mich 5 Türer und Isofix und am Besten nicht schwarz oder silber. Am liebsten hätte ich einen Golf 5 mein eigen genannt. Warum es nu ein völlig anderes Auto geworden ist erzähle ich euch. Ich schaute nach meinen drei Favoriten dem Golf 5, Skoda Fabia und Seat Ibiza und stellte dabei fest, dass in dem mir vorgegebenen Kostenrahmen es unheimlich schwer war. Entweder zu viele Kilometer runter, kein TüV oder schwar/silber etc… Denn vom Mann gab es die Vorgabe das er möglichst lange Tüv haben sollte und wenig km gefahren. Wenig im Sinne von max 160.000 am besten nur so um die 100.000km. Nun hatte ich eine Reihe Autos gefunden, welche allen Kriterien entsprachen und teils zwar doch silber/schwarz waren, aber ok. Das nächste Problem war, das die alle verstreut im Umland waren und das mal nicht nur 10 km oder so, sondern im Umkreis von 100km. Wir wollten jedoch nicht immer nur wegen einem Auto los an einen Tag und es war kaum möglich mehr Autos in der Nähe anzuschauen. Wir schauten uns eine Fabia an, jedoch gefiel mir an dem nicht dass er zum einen viele Lackkratzer hatte (gut kann man drüber wegsehen) aber auch die Rückbank war nicht teilbar. Nagut, also nicht. So wollten wir uns dann an einen Tag hier in der Näe zwei Autos anschauen und durch Zufall fand ich dann „Meinen“ hier im Ort beim Autohändler. Denn die meisten Autos waren imme rbei so Straßenhändlern. Also wir den vorgeschoben einen Renault Clio, 5 Türen, Isofix etc… und das Beste für sein Alter von immerhin schon 10 Jahren nur 61.000 km gelaufen. Jiepie… eine Probefahrt und so fährt er sich klasse und er wurde mein. Denn wir waren uns einig, das wir nun noch fünf Autos anschauen könnten und keinen besseren finden würden. Zumal er mir pikobello fertig gemacht wurde. TüV neu, Inspektion, Anmeldung, Zahnriehmen der eh dran war und Bremsbeläge wurden erneuert. So konnte ich dann am Freitag mein Auto abholen. Und das ist er:

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Und da er eigentlich eine helle Sitzeinrichtung hat, habe ich auch wegen der Kids mir Sitzbezüge bestellt und diese drüber gemacht. Ebenso ein Lenkradbezug da dieses schon recht abgegriffen ist. Nu bin ich happy und freue mich. Die Kindersitze passen rein und der kleine Bugy auch, den wir ab und an ja noch brauchen.


Berufliche Veränderungen

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Nicht mehr lange und meine Elternzeit endet. Und wie geht es weiter? Diese Frage hab ich mir schon des öfteren gestellt. Die meisten werden antworten:“ Wieso du fängst doch einfach wieder an oder nicht?“ Klar wenn man einen Festvertrag hat, dann ist das die naheliegenste Lösung. Leider ist das nicht so einfach. Aktuell bin ich in einer sehr kleinen Einrichtung welche eine Elterninitiative ist angestellt. Durch den ganzen Ausbau der U3 Betreuung gehen bei uns die Anmeldungen zurück. Leider sind auch nicht mehr immer die Pluspunkte gut das man bei uns weniger zahlt als in der Kita oder sich aussuchen kann ob man sein Kind zwei oder drei Tage die Woche anmeldet. Was für manches U3 Kind,welche wir nur haben ganz gut ist. Nu ja also heißt es von meiner Kollegin immer „Schau dich um und bewirb doch, doch brauchst das Geld noch. “ Recht hat sie damit. Und so schaute ich mich um. So wollte ich eh nicht noch 10 Jahre in der Einrichtung bleiben, aber so schnell war eine Veränderung auch nicht geplant. Drei Bewerbungen für Stellen die unterschiedlicher nicht hätten sein können schrieb ich. Und bei einer bekam ich nach einer Woche die Chance mich vorzustellen und ein Tag später die Einladung zum Probetag. Letztlich kann ich vermelden,das ich zwei Tage später die Zusage für die Stelle bekam. Nun werde ich ab August halbtags in einen Waldkindergarten tätig. Eine völlig neue Erfahrung, denn wir sind den ganzen Tag draußen und es gibt kein Spielzeug wie im normalen Kiga. Ich bin schon gespannt. Nun schaue ich schon nach geeigneter Ausrüstung,also Trekkingschuhe und Jacke und habt wichtig für die Stelle benötige ich ein Auto, welches nu geschaut werden muss.
Es wird also ein spannender Sommer.


Kreativ #Klopapierrollen Blumen

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Wir haben den Frühling ins Haus geholt  und aus Klorollen Blumen gebastelt.

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Wir haben Klorollen bunt bemalt und mit Glitzer verziert.

Anschließend die Rollen in 5 bis 6 Streifen geschnitten und zusammen getackert. Hier brauchten die beiden dann Hilfe.  Zum Schluss Fäden durch und ins Fenster gehängt. Hier seht ihr die Blumen des kleinen Krümels, welche unser Wohnzimmerfenster zieren.

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Sparkle & Shine im Februar

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Einfach ich

1/2 Entgiftungskuren Nummer 1 ist geschafft und es geht mir erstaunlich gut. Nebeneffekt ich hab meine „Diät“ damit auch eingeläutet und kann auf Minus 3 Kilo und – 6cm Bauchumfang schauen.

6/52 Schwimmeinheiten Durch Erkältung leider nicht so viel geschafft, wie vorgehabt.

Seelenbalsam

 Wellnesswochenende ist noch in Planung

 4/6 Büchern Wenn ich in dem Tempo weiterlese kann ich aufstocken. Dank meines Tolinos lese ich mittags und abends oft ne gute halbe Stunde während ich den kleinen Krümel ins Schlaf begleite. So hab ich nu „Die List der Wanderhure“ von Iny Lorentz und in ersten beiden Bücher „Tribute von Panem“ gelesen. Wobei ich da schon die Kinofilme kenne.

1/12 Auszeiten Friseurbesuch mit Verwöhnprogramm und anschließenden Jeansshopping und Bewerbungsfotos machen.

Familienzeit

1/12 Ausflügen Im Februar haben wir durch Erkältungswelle und Hausbau keinen Ausflug geschafft.

3/12 Bastelstunden Dank der Tollabox die wir momentan testen, haben wir eine Trommel gebastelt, Indianerschmuck und ein Spiel (Mancara)

Unser Eigenheim

Ich habe im Arbeitszimmer mein Billyregal entrümpelt und beim Bastelschrank angefangen. Ganze Menge Altpapier kam da zusammen oder Bücher die ich verkaufen möchte.

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DIY Aufbewahrungs LKW

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Der große Krümel ist recht kreativ. Er malt gerne und bastelt auch gerne seit einiger Zeit. Und beweist oft ganz schön Phantasie. Neulich schaute er die Sendung Art Attack und sah dort einen Aufbewahrungs LKW. Der musste nu auch gebastelt werden und so wurde dies unser Januar Bastelprojekt. Der kleine Krümel half auch ein wenig mit. Ihr braucht dazu: einen großen Pappkarton und einen etwas kleineren für das Führerhäuschen, Stifte, unterschiedlich große Gläser/Schüsseln oder Zirkel, Farbe, Kleber.

Bei beiden werden zwei der Seitenklappen abgeschnitten und für die Räder aufbewahrt. Asnchließend werden die beiden Kartons zusammengeklebt. Und dann gehts ans anmalen.

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Auto (3)

Wenn die Farbe trocken ist, kann der LKW nach Lust und Laune verziert werden. Ebenfalls können dann die Räder festgeklebt werden.

Auto2)

Der große Krümel lagert dort nu Bücher und Schätze.

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Kleidverliebt

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Eigentlich sollte ich meinen,das ich genugend Kleider und uberhauot Klamotten im Schrank habe, dennoch finde ich immer wieder neue Sachen. Es schreit mal wieder danach auszumisten. Nunja fur den sommer und auch zwei Hochzeiten war kch nun am Kleider schauen. Nicht das ich theoretisch mindestens 3 Kleider im Schrank hätte fur solch einen Anlass. Nunja die eine  Hochzeot ist die einer meiner besten Freudninnen und die heiratet nich klassisch weiß sondern eher in die Gothikrichtung. Da finde ich dann ein mintfarbenes Kleid irgendwie unpassend zum Beispiel. Aber nun lange Rede, kurzer Sinn…bei meiner Stöberei auf Emp.de bin ich auf diese zwei kleider gestoßen.

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Das kleine Schwarze mit im Trend liegender Spitze. Für Feierlichkeiten jeglicher Art auf jedenfall geeigenet.

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Oder das verspielte purple Dots Kleid,welches ich auch super so im Sommer tragen könnte und ein viertes Punktekleid im schrank wäre.  Wobei eins aussortiert werden könnte.
Nun konnte ich es Simlply fly mäßig machen und beide nehmen und zwei wandern dafur aus dem Schrank.  Aber ich überlege.  Beide oder nur eines. Stehen mir uberhaupt Schulterfrei und lila Punkte. Vielleicht beide bestellen und am Model testen? Ihr seht ich bin unentschlossen. Dennoch hab ich mich in beide Kleider verliebt.

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Sparkle and Shine im Januar

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Schwupps,da haben wir schon Februar. Der Januar auf jedenfall noch hochmotiviert und auch weierhin motiviert an meinen Zielen. Wie sah es nun im Januar aus. Auf jedenfall fehlt bekommt ihr noch meine Bastelaktion mit den Kids nachgereicht. So hatte ich mir ja uberlegt einmal im Monat ein großes Bastelprojekt zu machen. Leider fehlte mir die Woche die Zeit den Artikel zu verfassen,weshalb er die Tage kommt.
Nun aber zu den restlichen Vorhaben.

Einfach ich

0/2 Entgiftungskuren Vorbereitungen laufen hier jedoch. Es ist bestellt und ich muss eigentlich nur noch warten und loslegen.

3/52 Schwimmeinheiten

Seelenbalsam

 Wellnesswochenende ist noch in Planung

 1/6 Büchern Im Januar habe ich es geschafft Splitter von Sebastian Fitzek durchzulesen.

-1/12 Auszeiten Eine nette Geburtstagsfeier mit sehr späten Heimkommen und netten Gesprächen. Einfach mal Ich sein und nur ein bissl Mama.

Familienzeit

1/12 Ausflügen Im Januar stand ein Ausflug ins weitergelegene Schwimmbad an. Ein Tag voller Wasser, lachen, und Spaß.

1/12 Bastelstunden Den Bericht schreibe ich noch, aber wir haben einen LKW gebastelt, in dem man Spielzeug verstauen kann.

Unser Eigenheim

Hier ist was das Ausmisten und vorbereiten angeht noch nicht so viel passiert. Im Haus gehts vorran mit Elektrik und endlich auch Sanitär. Ebenso sind die Innenfensterbänke fertig.

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Kind sein in den 80er

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Eigentlich denke ich in letzter Zeit oft an früher zurück. Wie so Flashbacks kommen mir Gedanken, wie es noch für 10 Jahren war und eben manchmal auch als Kind. Mittlerweile erreiche ich die magische Null. Die bei der Frau auf dem Olymp ihrer Schönheit ist und es danach rapide Berg ab gehen soll. Angst hab ich nicht, aber manchmal denke ich gerne an früher. Nun kam es gerade gelegen, dass Frau Mutter zu einer Blogparade eingeladen hat. Kindheit in den 70/80 Jahren. Gut ich gehören dann eher zu den mitte 80ern, also eher spät angesiedelt aber mitbekommen hab ich auch einiges. So habe ich es genutzt und einen Nachmittag mit meinen Kids mein Fotoalbum zu durchstöbern. Die befinden sich gerade ind em Alter wo ich in den 80ern war. Aber wie war es eigentlich früher?

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Smartphones, Tablet was sind das? Die gab es damals definitv noch nicht. Da wurde sich noch via Telefon oder persönlich unterhalten. Einfach vorbeigehen und klingeln. Kein „Bist du da?“ Computer hatten meine Eltern auch nicht. Für mich gehört als Medienfreak ein Computer seit der Pupertät dazu. Kennt ihr noch das gute alte Lemminge? Wobei das ist die falsche Zeit. Auch heute gehört er jedoch zu mir, mein eigener PC.  Ebenso gab es noch keinen Maxi Cosi, zumindest kann ich mich nicht dran erinnern und es gibt auch kein Bild davon. Irgendwann hatte ich mal so ein Sitzkissen als Sitz, welches man heute für Gäste oder zum mitgeben hat. Nen vollgepolsterten mit Rücken und Kopsstützesitz gab es noch gar nicht. Es war auch noch völlig normal in einen 5 Sitzer mal zu 7 zu sitzen und ich erinner mich daran, das ich einmal im Fußraum auf der Beifahrerseite gesessen habe. Heute undenkbar.

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Fernsehen? Ja das durfte ich in meiner Kindheit nicht sehr viel. Da gab es auch noch kein Kika, Toggo, Disney und Co. . Wenn ich TV in den jungen Jahren schauen durfte dann waren das ganz klar die Gummibärenbande, welche ich heute noch gerne schaue. Ebenso Semsamstraße mit Tiffy, Bibo, Samson und Finchen; Die Sendung mit der Maus. Später kamen dann noch Dr. Snuggels und der Lila Laune Bär mit Metti dazu. Kennt ihr den noch?

Während ich heute teilweise für die Kinder einen Verabredung 1 Woche im Vorraus planen muss, was ich gar nicht verstehe warum, wurde damals einfach raus gegangen, geklingelt oder angerufen und schon hat man gespielt. Ich liebte zum Beispiel meine Autos und Dinos. Man war einfach viel in der Natur, durch Büsche am kriechen, Höhlen bauen etc..  Auch merke ich heute, das viele Kinder eine rund um Bespaßung bekommen. Da wurd alles geplant, jeden Nachmittag ist etwas und wenn nicht dann ist Mama oder Papa die ganze Zeit am lesen, spielen, basteln und sich zum „Affen“ machen. Ich hab damals viel mit anderen Kindern oder alleine gespielt. Hatte eine blühende Phantasie.

Ebenso wurden Kindergeburtstage noch nicht im Indoorspielplatz, Bauernhof etc. gefeiert. Ne es wurde meist zu Hause gefeiert. Kuchen, Schaumküsse, Topfschlagen, Stoptanz und so. Ganz einfach und wir waren glücklich.

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Wie auch heute momentan Trend sind selbstgemachte Klamotten. Heute wird genäht. Ich durfte damals in von Mama oder Oma selbstgestrickten Mützen und Kleidchen, Pullovern rumlaufen, wie man unschwer sehen kann.

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Zu Ostern und Nikolaus gab es auch noch kein Game Boy, Puppe oder Spiel, wie ich es heute oft mitbekomme. Da gab es ein Nest mit ein bissl Schoki, nen Schokihasen und bunten Eiern. Nikolaus gab es sogar noch die Rute und einfach Nüsse und Mandarinen. Ein kleines Malbuch oder Stifte waren da das Größte.

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So ich hoffe der kleine Ausflug in meine Kindheit hat euch Spaß gemacht. Denn groß bin ich ja geworden, auch ohne Maxi Cosi, rund um Beschäftigung usw. .

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#Bücher Splitter

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Ich habe es getan. Ich habe mich in ein anderes Genre gelesen und bin begeistert. Auch wenn meine Hinrwindungen noch etwas verknotet sind, mag ich zumindest von diesem Auto noch mehr lesen. Eigentlich lese ich gerne Historische Romane und Fanatsy sowie ab und einen einen leichte Kost Roman.  Nun hab ich mich dank einer Freundin an einen Psychothriller gewagt und somit gleich auch das erste Buch durch. Splitter von Sebastian Fitzek heißt das gute Stück. Den Auto ist momentan in aller Munde, wie ich feststellen durfte. Aber nun zurück zum Buch, welches spannend und verwoben geschrieben ist. Manchmal weiß man nicht so ganz was da nun passiert und ob es real ist oder nicht, aber am Ende löst sich alles auf. In Splitter geht es um Mark Lucas, welcher meinen Psychater auftaucht und dann im Buch eine total verrückte Geschichte erlebt. Erst scheint er seine Frau samt Bauchbewohner bei einen tragischen Unfall verloren zu haben, dann lebt sie doch wieder und doch wieder nicht etc.. er durchlebt ein Horrorsenario nachdem er in einer Klinik war, die ein Memory Experiment angeblich durchführt. „Lernen zu vergessen“. Eine künstliche Amnesie soll herbeigeführt werden, um schreckliche Dinge zu vergessen.  Aber geht sowas überhaupt? Und ist seine Frau nun wirklich tot oder nicht? Was geschieht noch auf seiner Geschichte durch den Wahnsinn, wo er glaubt etws gesehen und mit jemanden gesprochen zu haben, was im nächsten Moment nie passiert zu sein scheint. Das müsst ihr schon selbst herausfinden, denn ich will ja nicht zu viel verraten und das würde ich, wenn ich weiter in die Geschichte gehen würde. Auf jedenfall sehr toll geschrieben und gut wegzulesen.