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Mein erster Workshop

Und ich habe keine Zeit gehabt Fotos zu machen 🙁 Dabei wollte ich euch doch die fertigen Werke zeigen und ein wenig vom Aufbau.Also nur Bilder von meinen vorbereiteten Sachen. Es waren  4 Damen da, wovon ich 3 kannte. Was ich mir auf der einen Seite einfacher vorstellte und angenehmer. Jedoch war ich auch umso aufgeregter. Denn die kennen mich von Kind an und da ist das irgendwie dann eine besondere Aufregung. Fand ich zumindest.Im Vorfeld hab ich mit der Gastgeberin alles besprochen gehabt. So sollte jeder eine Weihnachtskarte basteln (zwei hab ich vorbereitet), eine kleine Verpackung und eine Karte aus dem Set „FĂŒr viele AnlĂ€sse). Das waren die vorbereiteten Sachen:

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Wir haben uns abends bei einer der Damen getroffen. Ich hab alles vorbereitet. Meinen Anschauungstisch und den Basteltisch und dann ging es auch schon los. Die Damen wĂ€hlte eine der beiden Weihnachtskarten, wobei letztlich alle die Selbe genommen haben. So zeigte ich dann, wie man mit den Klarsichtstempel umgeht, den Stempelkissen und wie man alles reinigt. Die Damen haben sich dann auch sehr an mein Beispielexemplar orientiert und mich dann immer gefragt, welche Farbe usw.. Letztlich landeten dann auch alle Stempel immer zum reinigen bei mir. Ich musste also sehr viel Hilfestellung geben. Zum Schluss der ersten Bastelaktion war dann ein Klarsichtstempel erstmal verschwunden. SpĂ€ter fanden wir ihn dann in einer anderen HĂŒlle, wo er sich festgeklebt hatte 😉

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Wir machten eine kurze Pause, es wurden Fragen gestellt und der Tisch mit meinen Anschauungssachen wurde angeschaut und ich habe einiges gezeigt und erklÀrt, wie es gemacht wurde.

Als zweites haben wir dann eine Karte aus dem Kartenset „FĂŒr viele AnlĂ€sse“ gemacht. Der Flyer mit den Anregungen darin wurde erstmal studiert und nachdem sich jeder daraus eine Karte ausgesucht hatte, wurden die Teile rausgesucht. Ich dachte mir im Stillen, wie gut das es ein tolles Einsteigerset ist und es die Beispiele gibt. Denn auch hier wurde sich wieder sehr stark an den Beispielen orientiert und keine  bzw. nur wenige eigene Idee.
(Hier reich ich euch noch ein Bild nach)

Nach einen kleinen Eis zur StÀrkung und etwas Katalog stöbern kamen wir zum letzten Projekt. Einer kleinen Schachtel in der z.b. 2 goldene Kugeln reinpassen. Hier hab ich dann peinlicherweise meinen Spiekzettel vergessen, auf dem Stand wo gefalzt werden muss. Kurzer Hand musste ich meinen Mann anrufen und er suchte auf meinen Schreibttisch das Zettelchen und gab mir alles durch. *puuh* . Also gezeigt, wie das Umschlagbrett funktioniert und der Deckel gemacht wurde und los ging es. Hier wurde dann der Fantasie doch auch mehr Spielraum gelassen und so liesen einige die Schachtel auf und andere Verzierten sie anders.

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Zum Ende hin wurde noch gequatscht und es wurde alles aufgerĂ€umt und nach ca. 3 Stunden ging es dann nach Hause. Ein kurzes Feedback bekam ich auch. Es hat alles Spaß gemacht und zumindest einen Bastelabend in diesem Sinne wĂŒrden sie gerne wieder mal machen. Sie fĂŒhlten sich rund und ich habe es gut gemeistert.

Na denn. Mir vielen natĂŒrlich spĂ€ter viele Dinge noch ein, welche ich besser hĂ€tte machen können und wie ich natĂŒrlich nu weitermachen möchte.

2 thoughts on “Mein erster Workshop

  1. GlĂŒckwunsch zu deiner ersten Party! 🙂

    Und ungefĂ€hr so wie bei dir war es bei mir auch. Nur dass ich glaube, dass meine Projekte noch zu aufwĂ€ndig waren… wir haben es gerade so geschafft im festgesteckten Zeitrahmen. FĂŒr ne feste Pause war gar keine Zeit^^

    Ich drĂŒcke dir die Daumen, dass sich mindestens eine der Damen wieder meldet. Wenn der Stein einmal rollt ist dann vieles einfacher 🙂

    1. Ne feste Pause eingeplant haben wir auch nicht. Das hat sich so ergeben.

      Bin auf deinen Bericht gespannt, denke mal du schreibst auch noch einen oder?

      Na dann bin ich ja nicht allein, das beruhigt, wenn es bei anderen Àhnlich lief.

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