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7Tage ohne Zucker

(Werbung, weil Markennennung und Makierung)

Wobei ich gleich zu Beginn wohl korriegieren muss, denn es sind sieben Tage ohne Industriezucker Natürlicher Zucker, wie er in Obst und Milchprodukten vorkommt ist erlaubt. Warum macht die das Ganze eigentlich? Ganz einfach just for fun Ich bin im Netz über die TeeFee darüber gestolpert und fand es ganz interessant. Wobei es in letzter Zeit gefühlt ja eh ein Hype ist. Aber seien wir mal ehrlich . Zucker ist nicht gerade gesund und dennoch nahezu überall drin. Nicht nur in Süßigkeiten, nein auch im Brot, Ketchup etc. . Da fallen einen sicher noch mehr Lebensmittel ein. Und spätestens, wenn man sich die Zutatenliste genauer anschaut, dann sieht man ungeahnt, dass dort Zucker enthalten ist. Nun hatte ich mir also vorgenommen die 7 Tage ohne Zucker Challange zu machen, ausprobieren was mit meinen Hunger, Heißhunger, Laune und dem Körper allgemein passiert. Immerhin wirkt Zucker wie ein Droge. Und vor allem fällt es mir schwer auf Kuchen/Kekse etc. zu verzichten, wenn es direkt vor mir steht. Als ich die Kinder fragte. ob sie mit mir eine Challange machen  wollen, war die Begeisterung erst groß. Als sie jedoch hörten 7 Tage kein Zucker, da wollten sie nicht mehr mitmachen.  Erinnert habe ich mich dann auch, das wir auf der Arbeit im letzten Jahr auch mal ein Projekt gemacht haben. Wir haben notiert, wieviel Zucker die Kids täglich durch Marmelade, Nachmittagssnack etc. in der Kita schon bekommen und wie es sich mal so hochläppert übern Tag. Denn es gab ja nicht nur in der Kita das Marmelandenbrot etc.. ne beim Schlachter gibts auch mal eine Wurst (auch Zucker drin), dann etwas Süßes zu Hause, Kekse usw.. da kommt man schnell aus einen kleinen Haufen. Nun aber zurück. Ich habe also für mich für die Tage eingekauft. Viel frisches Obst und Gemüse, denn es wird alles frisch zubereitet. Zudem soll viel getrunken werden, wie eigentlich immer. Die Rezepte sind Eiweißreich und eher Low Carb, aber abwechslungsreich. Hier mal ein paar Gerichte. Zum Frühstück gab es einen morgen Frühstücksmuffins aus Skyr, Banane und Ei mit Heidelbeeren.

Mittags hatte uch z.B. Ratatoullie oder Zoodles mit Bacon und nen Basilikumpesto.

Update nach 7 Tagen:

Mir fiel es erstaunlicherweise nicht schwer auf den Zucker zu verzichten. Die ersten Tage hatte ich etwas Kopfschmerzen und ab und an hatte ich nicht so den Hunger oder die Zeit einen Snack zu essen. Denn die Portionen war oft sehr groß und dadurch sättigend genug. Das Trinken von 2 bis 3 Litern hat durch die Methode vor und nach dem Essen ein Glas wunderbar geklappt. Meinen Kaffee konnte ich mir aber nicht nehmen lassen, aber den trink ich eh immer ohne Zucker und Milch war ja erlaubt. Ich muss sagen mal so eine Woche oder 2 sind ganz gut. Man muss halt nur wirklich alles selber kochen wie z.B. auch Tomatensoße ohne passierte Tomaten oder aus dem Glas, weil selbst da oft Zucker drin ist.  Auf Dauer kann ich mir das aber nicht vorstellen, ich glaube dafür liebe ich es einfach auch gerne mal mir etwas zu gönnen oder lecker zu essen. Den ein oder anderen Tag verzichte ich schon ganz von alleine auf Zucker habe ich festgestellt. Vielleicht fiel es mir daher nicht so schwer.

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